Stand: 31. Mai 2026 · Redaktioneller Vergleich

Baningo Alternative: yourvcard im Vergleich

Baningo cards kommt aus Wien und ist seit 2015 im DACH-Markt aktiv — mit einer breiten Produktpalette aus digitalen Visitenkarten und einem eigenen NFC-Hardware-Shop mit Karten aus recyceltem PVC, Eichenholz und Metall. Große Referenzen wie HASPA, Scania und ÖBB zeigen: Baningo hat sich im Enterprise-Umfeld etabliert. Wer aber eine digitale Visitenkarte ohne Abo-Zwang sucht, Wert auf transparentes DSGVO-Hosting legt oder die Karte als Apple- und Google-Wallet-Pass nutzen möchte, vergleicht schnell mehrere Anbieter. Wir haben beide in acht Kriterien mit 1–5 Sternen bewertet — und ordnen die Stärken ehrlich ein.

Auf einen Blick

  • yourvcard: volles Design-Paket ab 2,50 €/Monat oder 69,99 € einmalig — monatlich kündbar, Free-Plan dauerhaft, Apple & Google Wallet, Datenbank in Deutschland. Sterne-Schnitt 4,7 / 5.
  • Baningo: ab 1,59 €/Nutzer/Monat (Business), Free-Plan für bis zu 10 Nutzer mit eigenem Logo, starker NFC-Hardware-Shop, namhafte Enterprise-Referenzen — kein Software-Einmalkauf. Sterne-Schnitt 3,75 / 5.
  • DSGVO & Hosting: yourvcard mit Datenbank in Deutschland (AV-Vertrag, DSGVO-konform), Anwendung in der EU. Baningo als österreichisches Unternehmen EU-DSGVO-konform, Hosting-Standort nicht öffentlich dokumentiert.
  • Empfehlung: Freelancer, Selbstständige und KMU ohne Hardware-Bedarf → yourvcard. Wer physische NFC-Karten in Premium-Materialien oder einen Enterprise-Rollout mit CSM plant → Baningo prüfen.
Schematischer Vergleich yourvcard und Baningo: links Symbole für Software, QR-Code und Wallet-Pass, rechts NFC-Hardware in PVC, Holz und Metall
Software & Wallet (links) vs. NFC-Hardware in Premium-Materialien (rechts)

Was wir in diesem Vergleich bewertet haben

Damit der Vergleich nachvollziehbar bleibt und nicht am Bauchgefühl entlang argumentiert, haben wir vorab acht Kriterien festgelegt. Die Auswahl orientiert sich an dem, was die typische Zielgruppe digitaler Visitenkarten — Freelancer, Selbstständige und KMU mit 5 bis 200 Mitarbeitenden — bei der Anbieter-Wahl wirklich abwägt. Jedes Kriterium wird für beide Anbieter mit 1 bis 5 Sternen bewertet, halbe Schritte sind möglich.

  1. Preis-Transparenz & Preis-Leistung — Stehen alle Preise offen? Gibt es eine Einmalzahlung? Was zahlst du für das volle Design-Paket pro Jahr?
  2. Einstieg & Free-Plan — Wie schnell ist die erste Karte einsatzbereit? Wie funktioniert der kostenlose Plan im Alltag?
  3. Design-Freiheit — Eigene Farben, Logo, QR-Code-Designer, Profil-Video.
  4. DSGVO & Hosting — Wo liegen die Daten, gibt es einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag, sind Drittstaaten ausgeschlossen?
  5. Teilen & Wallet — Apple Wallet, Google Wallet, QR-Code, Link, .vcf-Download fürs Adressbuch.
  6. Team & Unternehmens-Funktionen — Mehrnutzer-Verwaltung, CI-Templates, eigene Instanz, SSO.
  7. Vertrags-Flexibilität — Monatlich kündbar, Einmalkauf möglich, Wachstumspfad ohne Vertragspartner-Wechsel.
  8. Deutscher Support & Erreichbarkeit — Sprache, Reaktionszeit, persönlicher Ansprechpartner.

Bewusst nicht in der Sterne-Wertung: NFC-Hardware-Shop, CRM-Integrationen, Enterprise-SSO und ISO-Zertifizierungen. Das sind Spezialfunktionen für Enterprise-Vertriebsteams — wenn sie für dich zählen, besprechen wir das weiter unten ehrlich im Abschnitt „Baningo — Vorteile und Grenzen".

yourvcard und Baningo im Schnell-Vergleich

Die folgende Tabelle fasst die Wertung pro Kriterium zusammen. Begründungen zu jeder Wertung findest du im Abschnitt Die Kriterien im Detail.

# Kriterium yourvcard Baningo
1 Preis-Transparenz & Preis-Leistung
5,0

3,5
2 Einstieg & Free-Plan
4,0

4,5
3 Design-Freiheit
4,5

3,0
4 DSGVO & Hosting
4,5

3,5
5 Teilen & Wallet
5,0

3,5
6 Team & Unternehmens-Funktionen
4,5

3,5
7 Vertrags-Flexibilität
5,0

3,0
8 Deutscher Support & Erreichbarkeit
5,0

3,5
Σ Gesamtwertung 37,5 / 40
⌀ 4,7 ★
30,0 / 40
⌀ 3,75 ★

Stand: 31. Mai 2026 · Quellen: Firecrawl-Crawl der Anbieter-Websites (Pricing, Features, Impressum), yourvcard-Preisseite, Baningo-Preisseite. Halbe Sterne erlaubt. Keine Gewichtung zwischen den Kriterien — jeder Punkt zählt gleich.

Was ist Baningo?

Baningo ist eine Marke der baningo GmbH mit Sitz in Wien (Österreich), gegründet 2015 von Harald Meinl und Maximilian Nedjelik. Das Unternehmen bietet digitale Visitenkarten unter dem Namen baningo cards an — ergänzt durch einen eigenen NFC-Hardware-Shop mit physischen Karten aus recyceltem PVC, Eichenholz und Metall. Baningo positioniert sich als „All-in-One-Lösung für Networking" und richtet sich an Einzelnutzer ebenso wie an Großunternehmen. Zur Referenzkundenliste gehören HASPA (Hamburger Sparkasse), Scania, ÖBB, Amazon, Convotis und Storebox. Als österreichisches Unternehmen unterliegt Baningo der EU-DSGVO; auf Trustpilot sammelt das Unternehmen über 60 Bewertungen.

Was ist yourvcard?

yourvcard ist die digitale Visitenkarte aus Deutschland — gemacht für Freelancer, Selbstständige und KMU bis rund 200 Mitarbeitende, die ihren Kontakt in unter drei Minuten online teilen wollen. Der Starter-Plan ist dauerhaft kostenlos (mit yourvcard-Branding); der Professional-Plan kostet 2,50 € pro Monat oder 69,99 € einmalig und bringt eigenes Logo, Apple- und Google-Wallet-Pass, Profil-Video sowie QR-Code-Designer mit Hintergrundbild. Teams starten bei 2,50 € pro Nutzer und Monat, Enterprise-Kunden bekommen ab 499 € pro Monat eine eigene Instanz. Die Datenbank liegt in Deutschland (AV-Vertrag, DSGVO-konform), die Anwendung läuft auf Servern in der EU — kein Drittstaaten-Transfer, datenminimierender Ansatz. Beim Support antwortet der Gründer Christoph Doll direkt, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Die acht Kriterien im Detail

1. Preis-Transparenz & Preis-Leistung

Worum es geht: Stehen alle Preise offen einsehbar — auch für Teams und Enterprise — oder beginnt der Vertriebsweg ab einer bestimmten Größe mit „Bitte kontaktieren Sie uns"? Gibt es eine Einmalzahlung?

yourvcard (5,0 / 5): Alle vier Tarif-Stufen sind auf der Pricing-Seite offen ausgewiesen — Starter kostenlos, Professional 2,50 €/Monat oder 69,99 € einmalig, Teams 2,50 € pro Nutzer und Monat, Enterprise ab 499 €/Monat. Damit lässt sich jede Team-Größe in unter einer Minute kalkulieren, ohne ein Sales-Gespräch.

Baningo (3,5 / 5): Baningo veröffentlicht Free (0 €, bis 10 Nutzer), Business (1,59 €/Nutzer/Monat jährlich oder 1,99 € monatlich) und Enterprise (ab 500 €/Monat, 500+ Nutzer) transparent — das ist solide. Einen Software-Einmalkauf gibt es nicht; NFC-Karten aus dem Shop sind zwar Einmalkäufe, ersetzen aber keine Software-Lizenz. Business liegt im Monats-Abo unter yourvcard Professional, liefert aber keinen dokumentierten Wallet-Pass.

Einordnung: yourvcard liegt hier eine Stufe darüber: alle Tarife öffentlich und zusätzlich ein Einmalkauf-Angebot, das Planungssicherheit ohne Abo-Bindung erlaubt. Wer monatlich flexibel mit wenigen Nutzern arbeitet, zahlt bei Baningo Business sogar weniger — ohne den Einmalkauf-Weg.

2. Einstieg & Free-Plan

Worum es geht: Wie schnell ist die erste Karte einsatzbereit? Gibt es einen kostenlosen Dauer-Plan, und wie funktioniert er im Alltag?

yourvcard (4,0 / 5): Der Starter-Plan ist dauerhaft kostenlos — Registrierung mit E-Mail, erste Karte in unter drei Minuten online, ohne Hardware-Kauf oder Demo-Termin. Eigenes Logo, die Entfernung des yourvcard-Brandings und Apple- bzw. Google-Wallet- Pass sind erst ab Professional verfügbar; im Starter erscheint das yourvcard-Branding auf der Profilseite.

Baningo (4,5 / 5): Auch Baningo bietet einen dauerhaften Free-Plan — für bis zu zehn Nutzer, mit eigenem Logo, eigenen Designfarben und dem Firmendesign direkt ab dem kostenlosen Tarif. Das ist der entscheidende Unterschied: Baningo erlaubt im Free-Plan das eigene Corporate Design, yourvcard erst ab Professional. Die Einschränkung im Free-Plan liegt bei maximal fünf Elementen pro Profil; ob der Wallet-Pass im Free enthalten ist, ist auf der Preisseite nicht eindeutig dokumentiert.

Einordnung: Baningo liegt in diesem Kriterium eine halbe Stufe darüber — das eigene Logo im Free-Plan ist für Teams und kleine Unternehmen ein echter Pluspunkt. yourvcard kompensiert das durch seinen schnellen Self-Service-Einstieg und einen breiten kostenlosen Funktionsumfang ohne Hardware-Abhängigkeit.

3. Design-Freiheit

Worum es geht: Eigene Farben, Logo, individuelle Profil-URL, Profil-Video und QR-Code-Designs.

yourvcard (4,5 / 5): Im Professional-Plan stehen freie Farben, eigenes Logo, eingebettetes Profil-Video und ein QR-Code-Designer mit Hintergrundbild zur Verfügung. Damit lässt sich der QR-Code zu einem Eyecatcher auf Messen oder Drucksachen machen.

Baningo (3,0 / 5): Baningo bietet eigene Farben und Logo bereits im Free-Plan, Team-Designs mit mehreren CI-Varianten ab Business. Ein eigenständiges Profil-Video ist auf den Produktseiten nicht dokumentiert; ein QR-Code-Designer mit Hintergrundbild findet sich ebenfalls nicht im Feature-Set. Die Design-Anpassung bleibt auf Farbe, Logo und Grundlayout begrenzt.

Einordnung: yourvcard liegt hier deutlich darüber — Profil-Video und QR-Designer sind für Personen, die ihre Karte optisch differenzieren wollen, wesentliche Features. Baningo ist solide im Basis-Branding, aber weniger flexibel bei individuellen Gestaltungswünschen.

4. DSGVO & Hosting

Worum es geht: Wo liegen die Daten? Gibt es einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag? Sind Drittstaaten ausgeschlossen?

yourvcard (4,5 / 5): Die Nutzerdaten liegen in einer Datenbank in Deutschland (AV-Vertrag, DSGVO-konform), die Anwendung läuft auf Servern in der EU. Kein Drittstaaten-Transfer, datenminimierender Ansatz, AV-Vertrag im Pricing-Bereich verfügbar.

Baningo (3,5 / 5): Baningo ist als österreichisches Unternehmen EU-DSGVO-konform — Österreich ist EU-Mitglied. Hosting-Standort, Serverinfrastruktur und AV-Vertragsmodalitäten sind auf der öffentlichen Website jedoch nicht explizit dokumentiert. Wer im Rahmen einer Compliance-Prüfung konkrete Nachweise braucht, muss den Vertrieb kontaktieren. Kein ISO-27001-Zertifikat erwähnt.

Einordnung: yourvcard liegt hier eine Stufe darüber — nicht wegen des Landes, sondern wegen der Transparenz: Hosting-Standort, AV-Vertrag und Datenminimierung sind öffentlich dokumentiert und ohne Vertriebsgespräch einsehbar. Für Unternehmen, die intern eine DSGVO-Prüfung nach Art. 28 durchführen, macht das einen praktischen Unterschied.

5. Teilen & Wallet

Worum es geht: Apple Wallet, Google Wallet, QR-Code, Link-Sharing, NFC-Übergabe per Smartphone, Adressbuch-Übernahme als vCard.

yourvcard (5,0 / 5): Apple Wallet und Google Wallet sind im Professional-Plan integriert, QR-Code und Link funktionieren auf jedem Endgerät, die vCard-Übergabe ans Adressbuch ist ein Klick.

Baningo (3,5 / 5): QR-Code, Link und vCard-Download sind klar dokumentiert. Ob Apple Wallet und Google Wallet enthalten sind — und in welchem Plan — ist auf der Preisseite nicht eindeutig ausgewiesen. NFC-Teilen ist an die physischen Karten aus dem Shop gebunden; ein NFC-Tap direkt per Smartphone ohne Hardware ist nicht vorgesehen.

Einordnung: yourvcard liegt hier deutlich darüber — Wallet-Pass und direktes Smartphone-Teilen ohne Hardware sind ab Professional klar dokumentiert und sofort nutzbar. Baningo stärkt das digitale Teilen durch seinen NFC-Hardware-Shop, der auf der Software-Ebene diesen Vorteil aber nicht vollständig abbilden kann.

6. Team & Unternehmens-Funktionen

Worum es geht: Mehrnutzer-Verwaltung, einheitliche CI, Admin-Dashboard, eigene Instanz und SSO — bewertet wird das Team-Handling, nicht Vertriebs-Spezialfunktionen.

yourvcard (4,5 / 5): Teams ab 2,50 € pro Nutzer und Monat mit Admin-Dashboard, CI-Templates und Rollen. Der Enterprise-Plan ab 499 € pro Monat liefert eine eigene Instanz für Konzerne mit Hosting-Anforderungen.

Baningo (3,5 / 5): Der Business-Plan erlaubt unbegrenzt Nutzer, mehrere Teams mit verschiedenen Designs, Lead-Formulare und E-Mail-Support. SSO, Microsoft Entra oder eine eigene Instanz sind nicht öffentlich dokumentiert; im Enterprise-Plan gibt es einen persönlichen CSM ohne dass die Plattform-Architektur weiter beschrieben wird.

Einordnung: yourvcard liegt eine Stufe darüber — die eigene Enterprise-Instanz ist ein klar dokumentiertes Angebot für Kunden mit Hosting-Anforderungen. Baningo ist im Business-Plan für Teams solid; wer SSO oder eine dedizierte Instanz braucht, findet bei Baningo keine öffentliche Antwort.

7. Vertrags-Flexibilität

Worum es geht: Monatlich kündbar oder Jahresvertrag? Einmalkauf möglich? Wächst der Account nahtlos vom Free-Plan in Teams?

yourvcard (5,0 / 5): Der Professional-Plan ist monatlich kündbar oder als Einmalkauf für 69,99 € erhältlich; der Wechsel vom Starter in Professional, von dort in Teams und weiter in Enterprise erfolgt stufenlos im selben Account ohne Neuvertrag.

Baningo (3,0 / 5): Der Business-Plan läuft monatlich (1,99 €/Nutzer) oder jährlich (1,59 €/Nutzer) — mit 20 % Rabatt beim Jahres-Abo. Einen Software-Einmalkauf gibt es nicht. NFC-Karten sind zwar echte Einmalkäufe, aber keine Software-Lizenz-Alternative. Der Weg in Enterprise erfordert ein Vertriebsgespräch.

Einordnung: yourvcard liegt hier deutlich darüber — Einmalkauf plus monatliche Kündbarkeit in Kombination ist im Markt für digitale Visitenkarten selten und gibt Planungssicherheit ohne Langzeitbindung. Baningo bietet im Business-Plan immerhin monatliche Kündbarkeit, aber kein Einmalkauf-Angebot.

8. Deutscher Support & Erreichbarkeit

Worum es geht: Support-Sprache, Reaktionszeit, persönlicher Kontakt oder anonymes Ticket-System.

yourvcard (5,0 / 5): Deutscher Support, Gründer direkt erreichbar, Reaktionszeit in der Regel unter 24 Stunden. Kein anonymes Ticket-System.

Baningo (3,5 / 5): Baningo ist ein deutschsprachiges österreichisches Unternehmen — der Support läuft auf Deutsch. Ab dem Business-Plan gibt es E-Mail-Support, ab Enterprise einen persönlichen Customer Success Manager. Im Free-Plan ist kein direkter Support-Kanal dokumentiert. Reaktionszeiten sind nicht öffentlich angegeben.

Einordnung: yourvcard liegt eine Stufe darüber — der direkte Gründer-Kontakt mit verlässlicher Reaktionszeit ist für kleinere Teams oft der praktisch entscheidende Faktor. Baningo liefert deutschsprachigen Support, skaliert ihn aber erst mit höheren Plan-Stufen auf einen persönlichen Ansprechpartner.

Direkt-Vergleich: Features im Überblick

Ergänzend zur Sterne-Wertung hier die nüchternen Feature-Fakten — Vergleich auf Augenhöhe.

Feature yourvcard Baningo
Herkunft / Sitz Deutschland Österreich (Wien, seit 2015)
Hosting / DSGVO Datenbank in Deutschland (AV-Vertrag), Anwendung in der EU Österreich/EU, Hosting-Details nicht öffentlich dokumentiert
Kostenloser Plan Ja — Starter dauerhaft, mit yourvcard-Branding, kein eigenes Logo Ja — bis 10 Nutzer, mit eigenem Logo & Design
Preis Einzel (Abo) ab 2,50 €/Monat (Professional) ab 1,59 €/Nutzer/Monat (Business, jährlich)
Preis Einzel (einmalig) ab 69,99 € (Professional) Nicht verfügbar
Team / Business ab 2,50 €/Nutzer/Monat (offen ausgewiesen) ab 1,59 €/Nutzer/Monat (jährlich)
Enterprise ab 499 €/Monat (eigene Instanz) ab 500 €/Monat
Apple & Google Wallet Ja — ab Professional (klar dokumentiert) Nicht eindeutig dokumentiert
QR-Code / Link / vCard Ja Ja
Physische NFC-Karten (Shop) Nein (Drittanbieter-NFC kompatibel) Ja — ab 9,90 € (PVC, Holz, Metall)
Profil-Video Ja (ab Professional) Nicht dokumentiert
QR-Code-Designer Ja, inkl. Hintergrundbild Nicht dokumentiert
Team-Verwaltung & CI Ja (Teams-Plan) Ja ab Business
Lead-Formulare Ja (je nach Plan) Ja ab Business
Microsoft Entra / SSO Nein Nicht dokumentiert
Eigene Instanz (Enterprise) Ja (ab 499 €/Monat) Nicht dokumentiert
Support / Sprache Deutsch, Gründer direkt erreichbar Deutschsprachig, E-Mail ab Business
Besonderheit Einmalzahlung, QR-Designer, Profil-Video NFC-Hardware-Shop, HASPA-Referenz, Banking

Baningo — Vorteile und Grenzen

Drei Funktionsbereiche von Baningo bewerten wir bewusst nicht in den acht Sterne-Kriterien, weil sie das Bild für Freelancer und KMU verzerren würden. Sie sind aber real — und für eine bestimmte Zielgruppe entscheidend. Darunter ordnen wir die Punkte ein, an denen Baningo auf dem Kerngebiet „digitale Visitenkarte" an Grenzen stößt.

NFC-Hardware-Shop mit Premium-Materialien

Baningo betreibt einen eigenen NFC-Karten-Shop mit einem der breitesten Material-Sortimente im DACH-Markt: recyceltes PVC (ab 9,90 €), PVC Premium (29,90 €), Eichenholz und verschiedene Metall-Optionen — alle vollständig mit eigenem Design bedruckbar oder gravierbar. Die Karten kommen im Kreditkartenformat und sind auf langlebigen Einsatz bei Events, Messen und Kundenterminen ausgelegt. Ein NFC-Tap öffnet direkt das digitale Profil im Browser des Gegenübers; keine App nötig.

Wann das für dich zählt: Wer bei einer Messe oder im Außendienst einen bleibenden Ersteindruck hinterlassen will und physische Karten bevorzugt, ist bei Baningo sehr gut aufgehoben — zumal das Hardware-Angebot qualitativ über dem liegt, was Standardanbieter aus dem Druckerei-Umfeld bieten. yourvcard verzichtet bewusst auf einen eigenen Hardware-Shop, weil QR-Code, Link und Wallet-Pass die allermeisten Teile-Szenarien digital abdecken. Wer Hardware möchte, kann Drittanbieter-NFC-Karten kaufen und sie mit dem yourvcard-Profil-Link verknüpfen.

Enterprise-Rollout für Banking und Konzerne

Baningo hat sich im Banking- und Konzernumfeld eine klare Referenzliste erarbeitet: HASPA (Hamburger Sparkasse), Scania, ÖBB und Amazon sind Kunden mit strukturierten Rollouts für viele Hundert Mitarbeitende. Der Enterprise-Plan bietet persönliches Onboarding durch ein dediziertes Team und einen Customer Success Manager, der den Rollout begleitet. Das zeigt: Baningo ist für große Organisationen mit hohen Onboarding-Anforderungen geeignet.

Wann das für dich zählt: Wer als HR- oder IT-Verantwortlicher in einem Unternehmen mit 500+ Mitarbeitenden die digitale Visitenkarte in alle Bereiche ausrollen muss, schätzt einen dedizierten Ansprechpartner, der den Prozess operativ begleitet. yourvcard löst das für KMU bis ca. 200 Mitarbeitende direkt über das Team-Dashboard und den Enterprise-Plan mit eigener Instanz; bei sehr großen Rollouts mit umfangreichem Change-Management-Bedarf ist Baningo strukturell stärker aufgestellt.

Team-Präsentation im Büro — Enterprise-Rollout digitaler Visitenkarten
Große Rollouts mit dediziertem Onboarding — Baningos Enterprise-Fokus.

Lead-Formulare direkt in der Visitenkarte

Der Baningo-Business-Plan enthält Lead-Formulare direkt in der digitalen Visitenkarte — Interessenten können ihre Kontaktdaten dort hinterlassen, ohne eine separate Landing-Page aufrufen zu müssen. Das macht die Visitenkarte zum aktiven Lead-Instrument statt zum passiven Informationsträger. Kombiniert mit dem NFC-Hardware-Einsatz auf Messen entsteht ein unkomplizierter Kontakt-Capture-Workflow.

Wann das für dich zählt: Vertriebsteams, die auf Messen aktiv Leads sammeln und das Formular direkt in die Karten-Interaktion einbetten wollen, profitieren von diesem Workflow ohne zusätzliche Tool-Schicht. yourvcard bietet ebenfalls Analytics und Kontakt-Erfassung; wer ein tiefes Lead-Formular direkt auf der Visitenkarte als Kern-Feature seiner Vertriebsstrategie braucht, findet das bei Baningo im Business-Plan klar dokumentiert.

Wo Baningo an Grenzen stößt

So klar diese drei Stärken sind: Auf dem Kerngebiet „digitale Visitenkarte" gibt es Punkte, an denen Baningo für die typische Zielgruppe eine Stufe unter yourvcard liegt.

  • Kein Software-Einmalkauf — Baningo bietet ausschließlich Abo-Modelle für die Software-Lizenz. Wer langfristige Planungssicherheit ohne monatliche Abrechnung sucht, hat diese Option bei yourvcard (69,99 € einmalig) nicht bei Baningo.
  • Wallet-Integration nicht transparent dokumentiert — Ob Apple und Google Wallet im Free- oder Business-Plan enthalten sind, geht aus der Preisseite nicht eindeutig hervor. yourvcard listet Wallet klar als Professional-Feature.
  • DSGVO-Hosting nicht öffentlich nachvollziehbar — Hosting-Standort, AV-Vertrag und Infrastruktur-Details sind nicht auf der Website dokumentiert. Für DSGVO-Prüfungen nach Art. 28 ist ein Vertriebsgespräch nötig.
  • Kein Profil-Video dokumentiert — Ein eingebettetes Profil-Video, bei yourvcard ab Professional verfügbar, findet sich im Baningo-Feature-Set nicht.
  • 5-Elemente-Limit im Free-Plan — Der kostenlose Plan erlaubt maximal fünf Elemente pro Profil, was für vollständige Kontaktprofile schnell eng werden kann.
  • Support erst ab Business per E-Mail — Im Free-Plan ist kein direkter Support-Kanal dokumentiert; persönlicher Ansprechpartner gibt es erst ab Enterprise.

Wo yourvcard stärker ist

Einmalzahlung statt Abo-Pflicht

yourvcard ist einer der wenigen Anbieter im Markt, der eine echte Software-Einmalzahlung anbietet: 69,99 € für den Professional-Plan, dauerhaft, ohne monatliche Folgekosten. Das ist für Selbstständige und Freiberufler, die ihr Werkzeug lieber einmal kaufen als dauerhaft abonnieren, eine seltene Option — und bei Baningo nicht verfügbar.

Kostenlos starten

Transparentes DSGVO-Hosting ohne Nachfragen

Datenbank in Deutschland (AV-Vertrag, DSGVO-konform), Anwendung auf Servern in der EU, kein Drittstaaten-Transfer — das steht öffentlich, ohne dass ein Vertriebsgespräch nötig wäre. Für Unternehmen, die intern eine Datenschutz-Folgenabschätzung oder eine Lieferantenbewertung durchführen, spart das Zeit.

Smartphone mit Secure Data Storage — DSGVO-konforme Datenhaltung
Datenbank in Deutschland, AV-Vertrag öffentlich — ohne Vertriebsgespräch.

Profil-Video und QR-Designer ab Professional

Das Profil-Video macht aus der Visitenkarte eine Visitenkarte mit Persönlichkeit — ein kurzer Clip, der Anlass, Aufgabe oder Produkt erklärt, bleibt im Gedächtnis. Der QR-Code-Designer mit eigenem Hintergrundbild verwandelt den Code vom generischen Schwarz-Weiß-Muster in ein CI-Element. Beides ist ab dem Professional-Plan für 2,50 € pro Monat oder 69,99 € einmalig verfügbar.

Pro-Funktionen ansehen

Apple und Google Wallet — klar dokumentiert

Der Wallet-Pass macht die digitale Visitenkarte im wörtlichen Sinne griffbereit: gespeichert neben Boarding-Pass und Kundenkarte, jederzeit offline verfügbar, ohne App-Start. yourvcard listet dieses Feature transparent auf der Preisseite und beschreibt klar, in welchem Plan es enthalten ist — ab Professional.

Direkte Gründer-Erreichbarkeit

Kein anonymes Ticket-System — beim Support antwortet der Gründer Christoph Doll direkt, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Für Selbstständige und kleine Teams ist das ein praktischer Unterschied zu Support-Modellen, die erst ab höheren Plan-Stufen einen persönlichen Ansprechpartner bieten.

Preise im Direktvergleich

Damit der Preisvergleich fair bleibt, trennen wir Software-Lizenz und NFC-Hardware — Baningo bietet beides aus einer Hand, yourvcard fokussiert sich auf die Software und ist mit Drittanbieter-NFC-Karten kompatibel.

Software-Lizenz

Plan yourvcard Baningo
Kostenlos Starter dauerhaft (mit yourvcard-Branding, kein eigenes Logo) Free — bis 10 Nutzer, mit eigenem Logo
Einzel-Abo 2,50 €/Monat (Professional) 1,99 €/Nutzer/Monat (monatlich) /
1,59 €/Nutzer/Monat (jährlich)
Einzel-Einmalkauf 69,99 € (Professional) Nicht verfügbar
Team / Business 2,50 €/Nutzer/Monat (offen ausgewiesen) ab 1,59 €/Nutzer/Monat (jährlich)
Enterprise / eigene Instanz ab 499 €/Monat ab 500 €/Monat

NFC-Hardware (Baningo Shop)

Produkt yourvcard Baningo
NFC-Karte PVC Standard — (Drittanbieter kompatibel) ab 9,90 €
NFC-Karte PVC Premium 29,90 €
NFC-Karte Eichenholz auf Anfrage
NFC-Karte Metall auf Anfrage

Stand: 31. Mai 2026. Baningo-Preise können sich ändern; Aktionspreise auf der Baningo-Website prüfen.

Zwei Rechenbeispiele

Freelancer, ein Jahr volles Software-Paket. Bei yourvcard zahlst du wahlweise 30 € im Pro-Abo (12 × 2,50 €) oder 69,99 € einmalig — mit Profil-Video, QR-Designer, Wallet-Pass und eigenem Logo. Bei Baningo zahlst du 19,08 € im Jahres-Abo (12 × 1,59 €) für Business. Im Abo-Vergleich ist Baningo günstiger; wer einmalig zahlen und fertig sein will, findet diese Option nur bei yourvcard.

Zehn-Personen-Team, ein Jahr. yourvcard kostet 300 € (10 × 2,50 € × 12) — alle Preise stehen offen. Baningo Business liegt bei 190,80 € im Jahres-Abo (10 × 1,59 € × 12). Baningo ist im Team-Abo günstiger; yourvcard bietet transparent kalkulierbare Preise ohne Mindestabnahme oder Vertriebsgespräch.

Für wen passt welcher Anbieter?

yourvcard passt zu dir, wenn du…

  • …eine digitale Visitenkarte ohne Abo-Zwang oder dauerhaft kostenlos (Starter) nutzen willst
  • Apple- und Google-Wallet-Pass, Profil-Video oder QR-Code-Designer brauchst
  • …DSGVO-Hosting transparent und ohne Nachfragen nachweisen möchtest
  • …als Selbstständige, Freelancer oder KMU kein eigenes CRM-System angebunden hast
  • …den Support lieber direkt beim Gründer anfragst als ein Ticket einzureichen
  • einmalig bezahlen und fertig sein willst (69,99 € Professional)

Baningo passt zu dir, wenn du…

  • physische NFC-Karten in Premium-Materialien (Holz, Metall) aus einer Hand willst
  • …ein kleines Team von bis zu zehn Personen kostenlos und mit eigenem Logo ausstatten willst
  • …im Banking- oder Konzernumfeld arbeitest und einen strukturierten Enterprise-Rollout mit CSM brauchst
  • Lead-Formulare direkt in der Visitenkarte als Vertriebskanal nutzen willst
  • …im DACH-Markt eine etablierte Plattform mit nachgewiesenen Enterprise-Referenzen bevorzugst

Migration: So wechselst du von Baningo zu yourvcard

Falls du dich nach diesem Vergleich für yourvcard entscheidest, ist der Wechsel in vier bis sechs Schritten erledigt.

  1. yourvcard-Account anlegen. Registriere dich kostenlos im Starter-Plan auf yourvcard.de — keine Kreditkarte nötig, erste Karte in unter drei Minuten online.
  2. Profil aufbauen. Name, Titel, Kontaktfelder, Logo und CI-Farben einrichten; wer ein Profil-Video hat, direkt einfügen. Das dauert in der Regel unter zehn Minuten.
  3. QR-Code und Link aktualisieren. Den neuen yourvcard-QR-Code überall einsetzen, wo bisher der Baningo-QR aktiv war: E-Mail-Signatur, Drucksachen, Website.
  4. Team einladen (optional). Im Admin-Dashboard Team-Mitglieder per E-Mail einladen; CI-Templates sorgen dafür, dass alle dasselbe Design nutzen.
  5. Wallet-Pass testen. Im Professional-Plan Apple- und Google-Wallet-Pass generieren und auf dem Smartphone speichern.
  6. Baningo-Abo kündigen. Baningo-Abo im eigenen Account-Bereich kündigen. Wer physische NFC-Karten hat, kann den NFC-Tag via App oder NFC-Tool neu beschreiben und auf das neue yourvcard-Profil umleiten.

Falls bei der Migration etwas hängt: Schreib direkt an info@yourvcard.de — wir helfen dir gerne.

Unser Fazit

Aus den acht Kriterien geht yourvcard mit 37,5 von 40 Punkten als die stärkere Wahl für die typische Zielgruppe digitaler Visitenkarten hervor — Freelancer, Selbstständige und KMU, denen Preis-Transparenz, Einmalkauf-Option, Apple-Wallet und ein klar dokumentiertes DSGVO-Setup wichtig sind. Baningo (30,0 von 40) ist die richtige Plattform, wenn physische NFC-Karten in Premium-Materialien, ein strukturierter Enterprise-Rollout mit persönlichem CSM oder der Free-Plan mit eigenem Logo für ein kleines Team gefragt ist. Beide Anbieter sind DSGVO-konform — der Unterschied liegt im Fokus: Software-Flexibilität auf der einen, Hardware-Qualität und Enterprise-Rollout auf der anderen Seite.

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Häufig gestellte Fragen

Ist Baningo kostenlos nutzbar?

Ja — Baningo bietet einen dauerhaften Free-Plan für bis zu zehn Nutzer, der bereits eigenes Logo und eigene Designfarben erlaubt. Die Anzahl der Elemente pro Profil ist auf fünf begrenzt. Für unbegrenzte Elemente, Team-Designs und Lead-Formulare ist der Business-Plan ab 1,59 €/Nutzer/Monat (jährlich) nötig.

Was kostet Baningo im Vergleich zu yourvcard?

Im monatlichen Abo ist Baningo Business (1,59–1,99 €/Nutzer/Monat) günstiger als yourvcard Professional (2,50 €/Monat). yourvcard bietet zusätzlich einen Einmalkauf für 69,99 € — das hat Baningo nicht. Wer langfristig plant und keine Hardware braucht, kommt mit dem yourvcard-Einmalkauf dauerhaft günstiger weg als mit einem Abo.

Gibt es eine Baningo Alternative aus Deutschland?

yourvcard hat seinen Sitz in Deutschland, hostet die Datenbank in Deutschland (AV-Vertrag, DSGVO-konform) und bietet deutschsprachigen Support direkt beim Gründer. Baningo ist ein österreichisches Unternehmen und damit EU-DSGVO-konform, aber kein deutsches Unternehmen im engen Sinn.

Kann ich bei Baningo monatlich kündigen?

Im Business-Plan bietet Baningo sowohl monatliche als auch jährliche Abrechnung — bei Jahres-Abo gibt es 20 % Rabatt. yourvcard ist im Professional-Plan ebenfalls monatlich kündbar und bietet zusätzlich den Einmalkauf ohne Abo.

Unterstützt Baningo Apple Wallet und Google Wallet?

Auf der öffentlichen Preisseite von Baningo ist nicht eindeutig dokumentiert, in welchem Plan-Level Apple Wallet und Google Wallet enthalten sind. yourvcard listet den Wallet-Pass transparent als Professional-Feature aus — klar und ohne Einschränkung.

Wie unterscheiden sich die NFC-Karten von Baningo und yourvcard?

Baningo betreibt einen eigenen NFC-Hardware-Shop mit Karten aus recyceltem PVC (ab 9,90 €), Eichenholz und Metall — direkt bedruckbar und gravierbar. yourvcard bietet keinen eigenen Hardware-Shop; Drittanbieter-NFC-Karten sind aber mit jedem yourvcard-Profil-Link kompatibel und können selbst konfiguriert werden.

Ist Baningo DSGVO-konform?

Ja — als österreichisches Unternehmen unterliegt Baningo der EU-DSGVO. Hosting-Standort, AV-Vertrag und Infrastruktur-Details sind auf der öffentlichen Website jedoch nicht dokumentiert; Details sind auf Anfrage beim Vertrieb erhältlich. yourvcard veröffentlicht Hosting-Standort (Datenbank in Deutschland), AV-Vertrag und DSGVO-Dokumentation öffentlich auf der Website.

Gründer YourVCard

Christoph Doll

Gründer YourVCard

Über den Autor

Christoph ist ein passionierter Programmierer, der technische Herausforderungen liebt. Er genießt es, kreative Lösungen zu entwickeln und die Grenzen des Möglichen auszureizen. Für ihn ist jede technische Hürde eine Chance, etwas Einzigartiges zu schaffen und seinen Nutzern digitale Erlebnisse zu bieten, die wirklich Eindruck hinterlassen. Sein Fokus liegt auf der Gestaltung eindrucksvoller, personalisierter digitaler Visitenkarten, die Markenidentität und Individualität perfekt vereinen.