Digitale Visitenkarten im Vergleich
Überblick über Anbieter und Funktionen im DACH-Raum.
Stand: 9. Juli 2026 · Redaktioneller Vergleich
oneVcard aus Unterfranken verbindet digitale Visitenkarten mit physischen NFC-Produkten — von der Metal-Karte bis zum Teams-Dashboard mit CRM-Anbindung. Mit ISO-27001-Zertifizierung, Hosting in Frankfurt und Referenzkunden wie BASF, Porsche und BMW zählt der Anbieter zu den etablierten Playern im DACH-Raum. Wer aber eine digitale Visitenkarte ohne Abo-Zwang sucht, lieber einmalig 69,99 € statt 4,99 € pro Monat zahlt oder als Freelancer keinen Enterprise-Funktionsumfang braucht, schaut sich nach einer schlankeren Alternative um. Genau das vergleichen wir hier — anhand von acht Kriterien mit Sterne-Wertung.
Auf einen Blick
Damit der Vergleich nachvollziehbar bleibt, haben wir vorab acht Kriterien festgelegt — Kriterien, die für die typische Zielgruppe digitaler Visitenkarten (Freelancer, Selbstständige, KMU) wirklich zählen. Jedes Kriterium wird für beide Anbieter mit 1–5 Sternen bewertet, halbe Schritte sind möglich.
Bewusst nicht in der Wertung: CRM-Integration, Visitenkarten-Scanner, ISO 27001 als Enterprise-Spezialthema und NFC-Hardware-Shop. Diese Funktionen sind für bestimmte Zielgruppen relevant — und wir besprechen sie weiter unten ehrlich im Abschnitt „oneVcard — Vorteile und Grenzen“.
Die folgende Tabelle fasst die Wertung pro Kriterium zusammen. Begründungen zu jeder Wertung findest du im Abschnitt Die Kriterien im Detail.
| # | Kriterium | yourvcard | oneVcard |
|---|---|---|---|
| 1 | Preis-Transparenz & Preis-Leistung |
5,0 |
3,5 |
| 2 | Einstieg & Free-Plan |
4,0 |
4,0 |
| 3 | Design-Freiheit |
4,5 |
4,0 |
| 4 | DSGVO & Hosting |
4,5 |
5,0 |
| 5 | Teilen & Wallet |
5,0 |
5,0 |
| 6 | Team & Unternehmens-Funktionen |
4,5 |
5,0 |
| 7 | Vertrags-Flexibilität |
5,0 |
3,0 |
| 8 | Deutscher Support & Erreichbarkeit |
5,0 |
4,5 |
| Σ | Gesamtwertung |
37,5 / 40 ⌀ 4,7 ★ |
34,0 / 40 ⌀ 4,3 ★ |
Stand: 9. Juli 2026 · Quellen: Firecrawl-Crawl der oneVcard-Website (Pricing, Security, Features, About), yourvcard-Preisseite. Halbe Sterne erlaubt. Keine Gewichtung zwischen den Kriterien — jeder Punkt zählt gleich.
oneVcard ist ein ernsthafter DACH-Wettbewerber mit starkem Enterprise- und Hardware-Fokus. Den Ausschlag geben unterschiedliche Schwerpunkte: yourvcard liegt bei Preis-Leistung, Design-Tiefe und Vertragsflexibilität vorn, oneVcard bei Compliance, Team-Funktionen und physischen NFC-Produkten.
oneVcard wird von der oneVcard GmbH mit Sitz in Wörth am Main betrieben (Geschäftsführer: Fabian Ripp und Christian Schneidawind). Die Plattform verbindet digitale Visitenkarten mit physischen NFC-Produkten — sogenannten „Physicals": Metal-Karten in Schwarz, Gold und Rosé, Classic-Karten aus Kunststoff und Badge-Sticker. Neben der App für iOS und Android gibt es Teams-Verwaltung mit zentralem Dashboard, einen Visitenkarten-Scanner für Papierkarten und ab der Enterprise-Lizenz CRM- sowie HR-Integrationen inklusive SSO über SAML 2.0. oneVcard wirbt mit ISO-27001-zertifiziertem Hosting in Frankfurt, einem externen Datenschutzbeauftragten und Referenzkunden wie BASF, Porsche und BMW. Die Positionierung ist klar auf den deutschen Markt und mittelständische bis große Unternehmen ausgerichtet.
yourvcard ist eine in Deutschland entwickelte digitale Visitenkarte für Freelancer, Selbstständige und KMU. Der Fokus liegt auf einem fairen Preis, gestalterischer Freiheit und einem unkomplizierten Einstieg: Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Starter-Plan, einen Professional-Plan ab 2,50 €/Monat — oder alternativ als Einmalkauf für 69,99 € — sowie eine Enterprise-Variante mit eigener Instanz. yourvcard setzt auf ausdrucksstarke Design-Vorlagen (organische Hintergründe, eigene Fonts, QR-Designer, Profil-Video), Apple- und Google-Wallet-Pässe und persönlichen Support, bei dem der Gründer direkt erreichbar ist. Die Nutzerdaten liegen in einer Datenbank in Deutschland; die Anwendung läuft auf Servern in der EU.
Worum es geht: Stehen alle Preise offen, gibt es eine Einmalzahlung, und wie viel zahlst du für den vollen Funktionsumfang?
yourvcard (5,0 / 5): Alle Tarife stehen offen auf der Preisseite — Starter kostenlos, Professional 2,50 €/Monat oder 69,99 € einmalig, Enterprise ab 499 €/Monat. Die Einmalzahlung ist im Markt eine Seltenheit und rechnet sich für Langnutzer schnell.
oneVcard (3,5 / 5): Lite (0 €) und Premium (4,99 €/Monat jährlich, 5,99 € monatlich) sind transparent. Teams-Preise laufen über einen Konfigurator ohne Fixpreis auf der Pricing-Seite, Enterprise nur auf Anfrage. Einen Software-Einmalkauf gibt es nicht, und Premium kostet fast doppelt so viel wie yourvcard Professional.
Einordnung: yourvcard liegt hier eine Stufe darüber — vor allem wegen der Einmalzahlung und des niedrigeren laufenden Preises.
Worum es geht: Wie schnell ist die erste Karte einsatzbereit, und was kann der kostenlose Plan?
yourvcard (4,0 / 5): Der Starter-Plan ist dauerhaft kostenlos, der Self-Service-Einstieg schnell und ohne Demo-Termin. QR- und Link-Sharing sind enthalten. Eigenes Logo, Branding-Entfernung und Wallet-Pass sind erst ab Professional verfügbar.
oneVcard (4,0 / 5): Der Lite-Plan ist dauerhaft kostenlos, bei der Registrierung sind keine Zahlungsdaten nötig. NFC-, QR- und Link-Sharing funktionieren bereits im Free-Plan. Branding-Entfernung, Wallet, Logo und Scanner gehören jedoch erst ab Premium dazu.
Einordnung: Beide Anbieter sind hier gleichauf — beide bieten einen soliden Free-Plan mit sinnvollen Basics und Einschränkungen bei Branding und Wallet.
Worum es geht: Wie viel gestalterische Freiheit hast du bei Fonts, Farben, Hintergrund, QR-Code und Profil-Video?
yourvcard (4,5 / 5): Organische Hintergründe, Font-Familien-Auswahl, Stil- und Duotone-Optionen, verschiedene Link-Button-Stile, QR-Hintergrundbild und Profil-Video. Die fertigen Karten wirken gestalterisch eigenständig.
oneVcard (4,0 / 5): Premium bietet sechs Design-Templates, freie Farben per HEX-Code, mehrere Schriftarten und QR-Anpassung. Ab Teams sind eigene Templates möglich. Ein Profil-Video ist nicht prominent dokumentiert; die Ausgabe wirkt eher template-basiert.
Einordnung: yourvcard liegt hier eine halbe Stufe darüber, weil die gestalterische Ausgabe im direkten Vergleich mehr Ausdruck und Variation zulässt.
Worum es geht: Wo liegen die Daten, gibt es einen AV-Vertrag und unabhängige Zertifikate?
yourvcard (4,5 / 5): Die Nutzerdaten liegen in einer Datenbank in Deutschland (AV-Vertrag, DSGVO-konform), die Anwendung läuft auf Servern in der EU. Keine Drittstaaten, datenminimierender Ansatz — ein dokumentiertes ISO-27001-Zertifikat gibt es jedoch nicht.
oneVcard (5,0 / 5): oneVcard hostet in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt, Deutschland. Ein AV-Vertrag (DPA) ist verfügbar, ein externer Datenschutzbeauftragter (Prof. Dr. Eberhard Schott) ist benannt.
Einordnung: Beide Anbieter sind DSGVO-konform und speichern die Nutzerdaten in einer Datenbank in Deutschland; oneVcard liegt durch das ISO-27001-Zertifikat eine halbe Stufe darüber. Mehr dazu in unserem Beitrag zu DSGVO-konformen digitalen Visitenkarten.
Worum es geht: Apple/Google Wallet, QR-Code, Link und vCard-Übergabe.
yourvcard (5,0 / 5): Apple- und Google-Wallet-Pass ab Professional, dazu QR-Code, Link und vCard-Download. Der QR-Code ist zentral aktualisierbar.
oneVcard (5,0 / 5): Apple- und Google-Wallet ab Premium, dazu NFC-Tap (inklusive Physicals), QR, Link und vCard-Download. Offline-QR und Redirect-Optionen gehören zum Premium-Umfang.
Einordnung: Beide Anbieter sind bei vollem Funktionsumfang gleich stark; oneVcard ergänzt digitales Teilen um physische NFC-Karten.
Worum es geht: Mehrnutzer-Verwaltung, einheitliches CI-Branding, eigene Instanz und SSO/Active Directory.
yourvcard (4,5 / 5): yourvcard bietet Team-Verwaltung, CI-Templates und mit der Enterprise-Variante eine eigene Instanz. Single Sign-On oder eine Microsoft-Entra-Anbindung gehören nicht zum Funktionsumfang.
oneVcard (5,0 / 5): oneVcard Teams bietet zentrale Verwaltung, CSV-Import, Rollen und Rechte. Teams Enterprise ergänzt SSO via SAML 2.0, HR-Integrationen (Azure/Entra, SAP, Personio), CRM-Sync und API-Zugang.
Einordnung: oneVcard liegt hier eine Stufe darüber, weil SSO, HR-Sync und CRM-Anbindung für größere Organisationen den Ausschlag geben.
Worum es geht: Monatlich kündbar, Einmalkauf möglich, stufenloses Wachstum?
yourvcard (5,0 / 5): Professional ist monatlich kündbar — oder alternativ als Einmalkauf für 69,99 € erhältlich, danach fallen keine laufenden Kosten an.
oneVcard (3,0 / 5): Premium ist nur als Abo erhältlich (monatlich oder jährlich). In der FAQ erklärt oneVcard, warum kein Einmalkauf angeboten wird. Teams laufen über den Konfigurator mit vertraglichen Bindungen.
Einordnung: yourvcard liegt hier eine Stufe darüber, weil die Einmalzahlung eine Option ohne laufende Bindung schafft.
Worum es geht: Support-Sprache, Reaktionszeit und persönliche Ansprechbarkeit.
yourvcard (5,0 / 5): Deutscher Support, bei dem der Gründer direkt erreichbar ist — kurze Wege, persönliche Antworten.
oneVcard (4,5 / 5): Deutsches Unternehmen mit HelpDesk (help.onevcard.de), HubSpot-Chat, Calendly-Beratung und Premium-Support. Enterprise-Kunden erhalten einen persönlichen Ansprechpartner.
Einordnung: Beide Anbieter sind hier stark; yourvcard liegt durch die kleinere, direktere Struktur knapp darüber.
Ergänzend zur Sterne-Wertung hier die nüchternen Feature-Fakten. Diese Tabelle wertet nicht, sie listet — Vergleich auf Augenhöhe.
| Feature | yourvcard | oneVcard |
|---|---|---|
| Herkunft / Zielmarkt | Deutschland — Freelancer/KMU | Deutschland (Unterfranken) — KMU bis Enterprise |
| Hosting / DSGVO | Datenbank in Deutschland (AV-Vertrag), Anwendung in der EU | ISO 27001, Rechenzentrum Frankfurt, DPA, externer DSB |
| Kostenloser Plan | Ja (Starter, kein Logo, kein Wallet, kein Branding-Entfernen) | Ja (Lite, kein Branding-Entfernen, kein Wallet) |
| Preis Einzel (Abo) | ab 2,50 €/Monat (Professional) | ab 4,99 €/Monat (Premium, jährlich) |
| Preis Einzel (einmalig) | ab 69,99 € (Professional) | Nicht verfügbar |
| Preis Teams | ab 2,50 €/Nutzer/Monat | Konfigurator (variabel) |
| Wallet (Apple/Google) | Ja — ab Professional | Ja — ab Premium |
| QR / Link / vCard / NFC | Ja (digital) | Ja (+ NFC Physicals: Metal, Classic, Badge) |
| Physische NFC-Karten (Shop) | Nein | Ja — Metal, Classic, Badge, Stand-Up |
| Design-Tiefe | Organische Hintergründe, Fonts, Duotone, Profil-Video, QR-Designer | 6 Templates, HEX-Farben, Schriftarten, QR-Anpassung |
| Profil-Video | Ja (ab Professional) | Nicht prominent dokumentiert |
| Team- & CI-Verwaltung | Ja | Ja + zentrale Verwaltung, CSV-Import |
| CRM-Integration | Nein | Ja — HubSpot, Salesforce, Pipedrive u. a. (Enterprise) |
| HR-Integrationen / Entra | Nein | Ja — Azure/Entra, SAP, Personio u. a. (Enterprise) |
| Visitenkarten-Scanner | Nein | Ja — ab Premium, native App |
| SSO / SAML | Nein | Ja — Teams Enterprise |
| Virtual Backgrounds | — | Ja |
| Support / Sprache | Deutsch, Gründer direkt | Deutsch, HelpDesk + Chat + Calendly |
| Besonderheit | Einmalzahlung, QR-Designer | ISO 27001, NFC-Hardware-Shop, CRM/HR-Stack |
Drei Funktionsbereiche von oneVcard bewerten wir bewusst nicht in den acht Sterne-Kriterien, weil sie das Bild für Freelancer und KMU verzerren würden. Sie sind aber real — und für eine bestimmte Zielgruppe entscheidend. Darunter ordnen wir die Punkte ein, an denen oneVcard auf dem Kerngebiet „digitale Visitenkarte" für die typische Zielgruppe an Grenzen stößt.
oneVcard verkauft physische NFC-Produkte direkt im eigenen Shop: Metal-Karten mit Gravur in Schwarz, Gold und Rosé (optional mit Logo), Classic-Karten aus Kunststoff und Badge-Sticker für Smartphones oder Laptops. Die Physicals verknüpfen sich mit der digitalen Karte — der Empfänger braucht keine App, um Kontaktdaten per NFC oder QR zu speichern. Für Teams gibt es Bundles über den Konfigurator, inklusive Metal-Karten für alle oder ausgewählte Mitarbeitende.
Wann das für dich zählt: Wenn du haptisches Networking willst und Software plus Karte aus einer Hand kaufen möchtest, ist das ein echter Mehrwert. yourvcard verzichtet bewusst auf einen eigenen Hardware-Shop, weil QR-Code, Link und Wallet-Pass die meisten Anwendungsfälle abdecken; NFC-Karten von Drittanbietern lassen sich mit dem yourvcard-Profil verknüpfen.
Ab der Teams-Enterprise-Lizenz synchronisiert oneVcard Mitarbeiterdaten mit HR-Systemen wie Microsoft Azure/Entra ID, SAP HR, BambooHR oder Personio. Gescannte oder per Connect-Button erfasste Kontakte fließen in CRM-Systeme wie HubSpot, Salesforce, Pipedrive oder Microsoft Dynamics 365. Single Sign-On über SAML 2.0 ermöglicht den Login mit bestehenden Firmen-Zugangsdaten.
Wann das für dich zählt: Für IT-Abteilungen, regulierte Branchen und Rollouts mit Identity-Pflichten sind HR-Sync, CRM-Anbindung und SSO oft Pflichtkriterien. yourvcard adressiert mit der Enterprise-Instanz eine ähnliche Größenordnung, bietet aber kein SSO/Entra und keine CRM-Integration — für KMU ohne formale Identity-Anforderungen ist das im Tagesgeschäft selten ausschlaggebend.
Ab Premium scannt die oneVcard-App Papier-Visitenkarten und speichert die Kontaktdaten digital. Der Connect-Button auf der digitalen Karte ermöglicht einen gegenseitigen Kontaktaustausch — du teilst deine Daten und erhältst gleichzeitig die des Gegenübers. Ab Teams werden Leads zentral verwaltet.
Wann das für dich zählt: Wenn du auf Messen oder im Vertrieb aktiv Papierkarten digitalisierst und Follow-ups brauchst, ist der Scanner praktisch. yourvcard konzentriert sich bewusst auf die Visitenkarte selbst und verzichtet auf einen eigenen Scanner — für Freelancer und kleine Teams, die Kontakte ohnehin manuell pflegen, hält das die Anwendung schlank und günstig.
So klar diese drei Stärken sind: Auf dem Kerngebiet „digitale Visitenkarte" schneidet yourvcard für Freelancer und KMU an mehreren Punkten stärker ab.
yourvcard Professional kostet 2,50 €/Monat — oder 69,99 € einmalig, danach ohne laufende Kosten. Gegenüber oneVcard Premium (4,99 €/Monat jährlich) ist das rund die Hälfte, und die Einmalzahlung gibt es bei oneVcard gar nicht. Preise ansehen.
Organische Hintergründe, eigene Font-Familien, Stil- und Duotone-Optionen, verschiedene Link-Button-Stile, QR-Hintergrundbild und Profil-Video: yourvcard-Karten lassen sich eigenständiger gestalten als die template-basierten oneVcard-Vorlagen. Kostenlos starten.
Monatlich kündbar oder einmal kaufen, jederzeit vom Starter in Professional wachsen — ohne Vertragspartnerwechsel und ohne Mehrjahresbindung.
Bei yourvcard ist der Gründer direkt erreichbar. Statt eines Ticket- oder Chat-Systems bekommst du kurze Wege und persönliche Antworten auf Deutsch.
Alle oneVcard-Preise in Euro (Stand: Juli 2026, Quelle: onevcard.de/pricing); yourvcard rechnet ebenfalls in Euro ab:
| Tarif / Level | yourvcard | oneVcard |
|---|---|---|
| Kostenlos | Starter (mit yourvcard-Branding, ohne Wallet, ohne Logo) | Lite (mit oneVcard-Branding, ohne Wallet) |
| Einzel-Abo (monatlich) | 2,50 €/Monat (Professional) | 5,99 €/Monat (Premium) |
| Einzel-Abo (jährlich) | ab 2,50 €/Monat | 4,99 €/Monat (Premium) |
| Einmalkauf | 69,99 € (Professional) | Nicht verfügbar |
| Teams | ab 2,50 €/Nutzer/Monat | Konfigurator (variabel) |
| Enterprise | ab 499 €/Monat (eigene Instanz) | Auf Anfrage (SSO, API, CRM/HR) |
| NFC-Karten (Hardware) | Kein eigener Shop (Drittanbieter nutzbar) | Eigener Shop (Metal, Classic, Badge) |
Rechenbeispiel Einzelnutzer: Mit dem Einmalkauf zahlst du bei yourvcard 69,99 € — einmal. Bei oneVcard Premium summieren sich 4,99 €/Monat (jährlich abgerechnet) auf knapp 60 € pro Jahr; nach gut 14 Monaten hast du den yourvcard-Einmalpreis erreicht, danach läuft yourvcard kostenfrei weiter.
Rechenbeispiel 5er-Team (jährlich): yourvcard ca. 12,50 €/Monat (5 × 2,50 €). oneVcard Teams über den Konfigurator — Preis variabel, inklusive Premium-Features für alle Nutzer; dafür CRM-Sync und SSO ab Enterprise.
Der Wechsel ist unkompliziert — und dauert keine zehn Minuten:
Aus den acht Kriterien geht yourvcard mit 37,5/40 als die stärkere Wahl für die typische Zielgruppe digitaler Visitenkarten hervor — also für Freelancer, Selbstständige und KMU, denen Preis-Leistung, gestalterische Freiheit und ein unkomplizierter Einstieg wichtig sind. oneVcard (34,0/40) ist die richtige Plattform, wenn du NFC-Metallkarten aus einer Hand willst, CRM-/HR-Integrationen brauchst oder formale Compliance-Anforderungen wie ISO 27001 erfüllen musst. Beide Anbieter sind DSGVO-konform und speichern die Nutzerdaten in einer Datenbank in Deutschland — der Unterschied liegt im Fokus: schlanke, faire Visitenkarte mit Design-Tiefe gegenüber Digital-Physical-Hybrid mit Enterprise-Stack.
Jetzt kostenlos startenFür Unternehmen
oneVcard Premium kostet 4,99 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (5,99 € monatlich). yourvcard Professional kostet 2,50 €/Monat oder 69,99 € einmalig. yourvcard ist damit im Abo rund halb so teuer und bietet zusätzlich eine Einmalzahlung.
Ja. yourvcard bietet den Professional-Plan als Einmalkauf für 69,99 € an — danach fallen keine laufenden Kosten an. oneVcard hat keinen Software-Einmalkauf, sondern ausschließlich Abomodelle für Premium.
Ja. oneVcard ist ISO 27001-zertifiziert und hostet in einem Rechenzentrum in Frankfurt, Deutschland. yourvcard ist ebenfalls DSGVO-konform: Die Nutzerdaten liegen in einer Datenbank in Deutschland (AV-Vertrag), die Anwendung läuft auf Servern in der EU. Mehr dazu in unserem Beitrag zu DSGVO-konformen digitalen Visitenkarten.
Nein. yourvcard hat keinen eigenen NFC-Hardware-Shop. Du teilst deine Karte digital per QR, Link und Wallet-Pass. NFC-Karten von Drittanbietern lassen sich mit dem yourvcard-Profil verknüpfen — oneVcard verkauft Metal, Classic und Badge direkt im eigenen Shop.
Nein. yourvcard verzichtet bewusst auf eine eigene CRM-Integration. oneVcard synchronisiert ab Enterprise mit HubSpot, Salesforce, Pipedrive und weiteren CRM-Systemen — relevant für Vertriebsteams mit automatisiertem Follow-up.
Ja. Der Lite-Plan ist dauerhaft kostenlos und enthält NFC-, QR- und Link-Sharing. yourvcard bietet ebenfalls einen dauerhaft kostenlosen Starter-Plan; Wallet-Pass, eigenes Logo und Branding-Entfernung gibt es dort allerdings erst ab Professional.
Für Freelancer, Selbstständige und KMU mit Fokus auf Preis, Design und Einfachheit ist yourvcard die naheliegende Wahl. Für Teams mit CRM-, SSO- oder Compliance-Anforderungen und Bedarf an NFC-Metallkarten lohnt sich ein Blick auf oneVcard. Einen breiteren Marktüberblick gibt unser Vergleich digitaler Visitenkarten.
Du vergleichst mehrere Anbieter? Diese 1:1-Vergleiche nach demselben Schema helfen weiter: Lemontaps Alternative · Spreadly Alternative · Wazzl Alternative · Baningo Alternative.
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Über den Autor
Christoph ist ein passionierter Programmierer, der technische Herausforderungen liebt. Er genießt es, kreative Lösungen zu entwickeln und die Grenzen des Möglichen auszureizen. Für ihn ist jede technische Hürde eine Chance, etwas Einzigartiges zu schaffen und seinen Nutzern digitale Erlebnisse zu bieten, die wirklich Eindruck hinterlassen. Sein Fokus liegt auf der Gestaltung eindrucksvoller, personalisierter digitaler Visitenkarten, die Markenidentität und Individualität perfekt vereinen.