Januar 20, 2026

Digitale Visitenkarte auf der Messe: Veronikas Erfolgsstory mit QR-Code auf dem Sperrbildschirm

Es gibt diese Messesituation, die jeder kennt, der schon mal am Stand gearbeitet hat: Du bist im Gespräch, der nächste Kontakt wartet schon halb mit im Blick, der Tisch ist zu klein für irgendwas, und irgendwo zwischen Prospekten und Giveaways liegt ein Stapel Papier-Visitenkarten, der sich anfühlt wie ein Relikt aus einem anderen Zeitalter.

Genau in dieser Realität bewegt sich Veronika. Sie ist Country Managerin (Travel & Incentives), EU-weit unterwegs und spricht auf Travel-Messen mit B2B-Entscheidern und Partnern. Ihr Umfeld ist international, viel Englisch, viel Tempo – und vor allem: Der Erstkontakt muss sitzen.

Und trotzdem lief es lange klassisch: Papierkarten...

Gründer YourVCard
Christoph Doll
Menschen im Gespräch an verschiedenen Messeständen während einer Fachmesse – Networking und Erstkontakte in einer Messehalle.
Zwischen Gesprächen und neuen Kontakten: Messestände als zentraler Ort für professionelles Networking.

Der Moment, in dem Papierkarten einfach nicht mehr mitkommen

Auf Messen geht es nicht darum, ob du irgendwie deine Kontaktdaten übergeben kannst. Es geht darum, ob du es in dem Moment schaffst, professionell zu wirken, den Fluss im Gespräch zu halten – und dem Gegenüber das Gefühl zu geben: „Okay, hier ist jemand, der seinen Job im Griff hat.“

Papierkarten reißen dich da eher raus. Du suchst, du gibst, du lächelst – und innerlich hoffst du, dass die Karte nicht irgendwo zwischen Kaffeebecher und Broschüre verschwindet. Veronika beschreibt den Unterschied sehr praktisch: Gerade wenn der Stand klein ist und wenig Ablagefläche da ist, willst du nicht noch Material managen. Du willst reden. Du willst dein Wissen vermitteln. Du willst den nächsten Schritt klar kommunizieren.

Und genau da hat sie eine digitale Visitenkarte für sich entdeckt – als Werkzeug für den Erstkontakt, nicht als „nice to have“.

"Ich wusste sofort, was ich bekomme."
– Veronika, Country Managerin (Travel & Incentives)

Veronika ist nicht über eine Empfehlung gekommen, sondern über Microsoft Copilot/Bing. Sie hat gesucht, ist gelandet, hat sich angemeldet – und hatte von Beginn an ein gutes Gefühl.

Warum? Weil ihr direkt klar war, was Premium bedeutet: nicht irgendein Upgrade aus Prinzip, sondern ein Setup, das zu ihrem Messe-Alltag passt. Für sie waren zwei Dinge entscheidend: ein professioneller Markenauftritt und eine unkomplizierte Lösung für den QR-Code auf dem Sperrbildschirm. Sie konnte die Premium-Features sehen, verstehen – und einschätzen, wie sie sie konkret einsetzen wird.

Der „Okay, nice!“-Moment: sofort einsatzbereit – und messetauglich

Ihr erstes Setup war schnell: Profil ausfüllen, Design wählen, loslegen. Ein freudiger Zufall, die voreingestellten Farben passten schon genau zu ihrem Corporate Design.

Ihr hat vor allem das Design gefallen: klar, strukturiert und angenehm reduziert. Sie sagte, durch ihre Nähe zum skandinavischen Raum habe sie sich in dieser Art von Gestaltung direkt wiedergefunden. Auch der geführte Einstieg war für sie ein Pluspunkt, weil sie dadurch schnell die wichtigsten Einstellungen erledigen konnte.

Und dann kam der Punkt, der für sie den Messe-Unterschied macht: der QR-Code auf dem Sperrbildschirm. Ein kleines Detail – mit großem Effekt im Gespräch.

Die Szene am Stand: Sperrbildschirm zeigen, scannen lassen – und das Gespräch gewinnt Struktur

So nutzt Veronika die digitale Visitenkarte in der Praxis: Sie ist mit einem Lead im Gespräch. Kein „Jetzt lass uns kurz Kontaktdaten austauschen und dann wieder auseinanderlaufen“, sondern ein Gespräch, das gerade warm wird. Und dann kommt der Zeitpunkt, an dem man klassisch nach Papierkarten greift.

Veronika macht etwas anderes. Sie hält ihr Smartphone hoch – ohne es zu entsperren. Der QR-Code ist auf dem Sperrbildschirm, im Hintergrund ist Budapest zu sehen. Eines der Reiseziele von ihren Kunden. Der Kontakt scannt, die digitale Visitenkarte öffnet sich, und Veronika bleibt im Gespräch. Kein Unterbrechen, kein Suchen, kein Kramen.

"Schau mal hier – alle wichtigen Informationen sind hier."
– Veronika, Country Managerin (Travel & Incentives)

Und dann passiert etwas, das Papierkarten nie schaffen: Die digitale Visitenkarte wird zum Ice-Breaker – nicht nur „Kontakt austauschen“, sondern „Kontakt vertiefen“. Veronika nutzt den Moment aktiv, um gemeinsam kurz durch die Karte zu gehen und die passenden Links zu zeigen. Genau so wird aus einem Scan ein Gespräch, das im Kopf bleibt.

QR-Code wird mit dem Smartphone gescannt – digitaler Kontaktaustausch auf einer Messe.
Der QR-Code als Gesprächseinstieg: scannen, gemeinsam anschauen, passende Links zeigen – und den nächsten Schritt klar machen.

Der Punkt, an dem es fast gescheitert wäre: Sprache

Auf Travel-Messen ist Englisch der Standard. Und genau deshalb zählt Professionalität bis ins Detail: Wenn jemand deine digitale Visitenkarte nutzt, sollten auch die UI-Elemente – etwa beim „Kontakt speichern“ – sprachlich sauber und passend sein.

"Ich finde die Seite super, ich würde mich gerne für den Upgrade entscheiden, ich muss aber davor wissen, ob man die Sprache bei dem Button „Kontakt speichern“ ändern kann. Unsere Kunden können kein Deutsch, ich bräuchte alle eingebaute texteile auf English."
– Veronika, Country Managerin (Travel & Incentives)

Das ist der Moment, in dem viele Tools in der Praxis scheitern: nicht an den großen Features, sondern an einem Detail, das in echten Gesprächen unprofessionell wirken kann.

Nach kurzem Austausch wurde die Englisch-Option umgesetzt – innerhalb von zwei Tagen live. Und Veronika hat sie direkt auf der Messe eingesetzt. Für sie war das nicht nur „Feature geliefert“, sondern ein Signal: Hier wird zugehört. Hier wird umgesetzt. Hier treffe ich die richtige Entscheidung. Sie hat Premium gekauft und die letzten Einstellungen finalisiert.

Für wen dieses Setup wirklich gemacht ist

Veronika würde YourVCard vor allem Menschen empfehlen, die den Erstkontakt nicht dem Zufall überlassen wollen: Sales auf Messen, Consultants, Agenturen – alle, die mit wenigen Sekunden Aufmerksamkeit viel erreichen müssen. Wer nur „irgendeine digitale Karte“ sucht, spürt den Unterschied vielleicht nicht sofort. Wer aber im Vertrieb unterwegs ist und weiß, wie wertvoll ein sauberer, schneller, professioneller Erstkontakt ist, versteht, warum digitale Visitenkarte Messe und QR-Code auf dem Sperrbildschirm so ein Hebel sein können.

Ein Wunsch aus der Praxis bleibt: eine mehrsprachige UI in der gesamten Software – nicht nur in der Visitenkarte selbst. Gerade für EU-Teams ist das der logische nächste Schritt.

Was du aus Veronikas Story direkt übernehmen kannst

Wenn du deine digitale Visitenkarte nicht als „nice to have“ willst, sondern als Tool, das dir auf Messen wirklich hilft, nimm dir diese Idee mit: Mach den QR-Code so sichtbar, dass du ihn im Gespräch ohne Umweg zeigen kannst. Und nutze die digitale Visitenkarte nicht passiv, sondern als Gesprächsführung: Nach dem Scan einmal gemeinsam draufschauen, zwei relevante Links zeigen, den nächsten Schritt klar machen.

Das ist der Unterschied zwischen „gescannt“ und „gemerkt“.

Dein nächster Schritt

Wenn du dich gerade fragst, wie schnell du damit startklar bist: Veronikas Erfahrung war genau das – schnell. Profil ausfüllen, Setup aktivieren, Sperrbildschirm nutzen. Wenn du möchtest, kannst du in wenigen Minuten deine Visitenkarte sofort einsetzbar machen – ohne Papierchaos, ohne Umwege.

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Gründer YourVCard

Christoph Doll

Gründer YourVCard

Über den Autor

Christoph ist ein passionierter Programmierer, der technische Herausforderungen liebt. Er genießt es, kreative Lösungen zu entwickeln und die Grenzen des Möglichen auszureizen. Für ihn ist jede technische Hürde eine Chance, etwas Einzigartiges zu schaffen und seinen Nutzern digitale Erlebnisse zu bieten, die wirklich Eindruck hinterlassen. Sein Fokus liegt auf der Gestaltung eindrucksvoller, personalisierter digitaler Visitenkarten, die Markenidentität und Individualität perfekt vereinen.